Abschied - Verlorene Kinder

VERLORENE KINDER
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Abschied

WAS HABEN WIR GETAN, DAS WIR SO BEHANDELT WERDEN ?

IM FRIEDEN BEGRÄBT DER SOHN DEN VATER;
IM KRIEG BEGRÄBT DER VATER DEN SOHN;

WARUM MÜSSEN GROSSELTERN IHR ENKEL BEGRABEN?

HABEN WIR KRIEG ?
ES IST DER KRIEG DER BEHÖRDEN GEGEN DIE BÜRGER;

DENN DIE ELITE HASST DAS EIGENE VOLK;

MIT ABSICHT UND VORSATZ WIRD DIE WEISSE FOLTER
UND SCHWARZE PÄDAGOGIK BETRIEBEN;

GEISTESKRANKE SADISTEN
ERFREUEN SICH AM LEID DER KINDER UND DER BÜRGER;
Angelika hier mit ca. 28. Monaten im "OMA" Garten
HALLO VERLORENE ENKELKINDER

Hallo unsere verlorenen Enkelkinder
Wie traurig, das wir getrennt sind.
Wir würden euch so gerne halten an eurer Hand
und führen Euch durch Stadt und Land.

Mit Euch wandern und schiffen in einem Kahn
Eine Reise machen mit der Eisenbahn.
Euch bringen zum fröhlichsein und lachen,
Märchen erzählen von Rübezahl und Drachen

Von den vielen Rehlein und Wildschweinen im Wald
Von den Eisbären am Nordpol, wo es ist sehr kalt.
Wir wollten Euch ein Stück begleiten in eurem Leben,
Wir hätten für Euch alles gegeben;

Hallo unsere verlorenen Enkelkinder,
Wenn Euch Ängste und Alpträume quälen
hätten wir Euch getröstet,
uns könntet Ihr alles erzählen.

So vieles wollten wir mit Euch gemeinsam erkunden
doch genommen wurden uns all die schönen Stunden.
Verloren viele Jahre und bescheidenes Glück
verflossen alle Zeit, sie kommt nie mehr zurück;

Wir wollten Euch noch sagen,
Wir haben alles versucht und getan,
doch das Schicksal stellte uns vier weit hinten an.
Wir können den Verlust nicht ertragen,
denn Ihr seid unser grösster Schatz,
in unserem Herzen bleibt für Euch immer ein Platz

Wo immer Ihr seid, wir vergessen euch nie !
Eure Grosseltern

In der Kirche nach der Trennung von unseren Enkel.
Die Oma war mit Ihr dort, Sie wollte unbedingt hingehen.
Dort hat Sie Ihre kleinen Händchen zusammengefaltet,
obwohl Ihr das noch nie gezeigt wurde.
Es war so, als ob Sie wüßte, das Sie ein sehr sehr
schweres und kurzes Leben vor sich hat.


Sie sangen ein altes Lied im Chor
Von Liebe, die lächelt in Todesschmerzen.
Die Stimmen rauschten dunkel empor
Und fielen wie Tränen in unsre Herzen.

Wir sassen schweigend und sahen uns an,
Im Raume nah, doch getrennt wie durch Meere,
Und neigten uns schauernd unter dem Bann
Der unerbittlichen Schicksalsschwere.

Durch unsrer Träume entriegeltes Tor
Kam gnadenlos die Entsagung geschritten –
Sie sangen ein altes Lied im Chor,
Und niemand sah, was wir schweigend litten.


  





Glücklich sind wir zu Dritt gegangen
gemeinsam, stets im gleichen Schritt.
Was vom Schicksal Du empfangen,
Wir empfanden es immer mit.

Ja, das war ein schönes Wandern,
auch, wenn mancher Sturm getost.
Einer gab die Kraft den Andern,
Einer spendete den Anderen Trost.

Für immer bist du nun  gegangen,
und lässt uns  hier allein zurück.
Noch in der Vergangenheit gefangen,
vermissen wir Dich und unser Glück.

Gerne hätten wir Dich begleitet,
mit Dir  durch jenes Tor zu gehn.
Doch wer dieses Tor durchschreitet,
hat nicht in unsrer Macht zu stehn.

Was wir füreinander waren,
das werden wir für immer sein.
Wir haben höchstes Glück erfahren,
das lässt uns  niemals einsam sein.

Deine Liebe bleibt für immer,
durch schwere Zeiten trägt sie uns.
Schenkt unserer  Seele goldnen Schimmer,
für immer bleibt ,,wir  lieben dich!"



M E M O R I S






WENN ES EINEN GOTT GIBT,
WARUM LÄSST ER DANN SOVIEL LEID ZU ?

Wieviel Leid müssen unschuldige Kinder ertragen?
 Ein Engel liest aus einem Buch Antworten und Fragen.
 Alles ist so traurig, er will es nicht sagen.
 Wenn aus geschlagenen Kindern Engel werden,
 Ist es das schlimmste, was passiert auf Erden.
 
  Abschiedsschmerz
Du hast unser Leben reich gemacht,
wir haben zusammen geweint und gelacht.
Wir danken dir, für unsere unvergessliche Zeit.
Die Erinnerung an dich gerät nicht in Vergessenheit.

Von dir haben wir gelernt nach vorne zu sehen,
den Mut, auf Neues zuzugehen.
Du hast uns allen Kraft gegeben,
Kraft, die du eigentlich selber brauchtest zum Leben.

Du bist wohl erlöst, von Qual und Schmerzen,
dein Platz bleibt immer in unseren Herzen.
So schlafe nun sanft in ewiger Ruh
und schaue uns vom Himmel aus zu.

 (Katharina Anders)


Hoch auf dem Felsen über dem Meer,
schauen wir den Wolken hinterher.
Es ist so still, wir hören nur den Wind
der sein Lied im Takt der Wellen singt.

Die Gedanken sie entflieh´n der Zeit,
weit zurück in die Vergangenheit.
Die Erinnerung stürzen auf uns ein
wir fühlen uns hilflos und allein.

Kinderträume brutal zerstört,
unser Flehen niemand hat es gehört
Was gescheh´n  ist schon so lange her,
doch noch immer wiegt es schwer.

Legt sich quälend auf unser Herz,
dass fast zerrissen wird vom Schmerz.
Keiner weis von unserer Pein,
wir kämpfen unseren Kampf mit uns allein.

Unsere  Welt.. nach außen- schön,
Jeder sieht nur was er will seh´n.
Nicht alles ist so wie es scheint,
man sieht keine Tränen wenn die Seele weint.




Ein Engelskind wartet auf  Jemand,
 Es sind vielleicht Jene,
 von Denen Sie besonders geliebt wird.
 In der Ewigkeit sind Jahre nur Sekunden
 und so wird dieses Ereignis bald geschehen.

Mord an unseren Kindern und Enkelkindern

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