Kritiken - Verlorene Kinder

VERLORENE KINDER
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Kritiken

IST DAS NICHT DIE ANTWORT AUF
DIE VIELEN PROBLEME, DAS GROBE UNRECHT
UND DIE GRAUSAMEN ZUSTÄNDE?

PROBLEME LÖSEN UND NICHT SCHAFFEN
SOLLTE DIE AUFGABE DER ELITE SEIN !


10.08.13

150 Kinder pro Jahr getötet - unter Aufsicht vom
Jugendamt


Schier unfassbare Zustände wurden jetzt in Deutschlands Jugendämter aufgedeckt.
Mehr als 150
Kinder werden jedes Jahr erschlagen, oder zu Tode gequält –
unter Aufsicht und Verantwortung der Jugendämter.
Aber auch in Österreich herrschen fatale Zustände und Unfähigkeit.
Genaue Zahlen kann man hier zu lande gar nicht nennen.
Man beruft sich auf den Datenschutz.
Kinder werden den Eltern abgenommen, weil diese nicht in der Lage sind,
sich ordentlich um das Wohlergehen der Sprösslinge zu kümmern.

Entweder Pflege oder Förderung, die Versorgung mit Essen, zu wenig oder zu viel
Aufmerksamkeit, kurzum, wenn es um die Abnahme von Kindern geht,
ist das Jugendamt schnell und niemals um eine Ausrede verlegen.

Was dann mit den Kindern passiert, bleibt oftmals völlig im Dunkeln
und ist offenbar niemand mehr für das Wohl der Kinder zuständig.

Das Jugendamt schiebt die Verantwortung auf die jeweiligen
Pflegefamilien, oder Kinderheime.
Die machen ihre Arbeit aus Sicht des Jugendamtes zuverlässig und beanstandungsfrei.

Auf eine Anfrage seitens der FPÖ über allfällige Statistiken über Kosten,
Ausbildung und Fortschritten bei den Förderungen der anvertrauten Kinder
und Jugendlichen hüllt man sich seitens des Ministeriums in Schweigen.
Tatsächlich gibt es kein Qualitätsmanagement, keine Statistiken
und keine Nachweise über die Verwendung
von weit mehr als einer Milliarde Euro pro Jahr.


Kinderheim-Industrie

In Wahrheit kosten die Jugendwohlfahrt und ihre willfährigen Handlanger
dem Steuerzahler ungeheuer viel Geld und sind niemandem
Rechenschaft über die Verwendung der Mittel verantwortlich.
Längst schon ist die ganze Jugendwohlfahrt zu einer gigantischen Industrie
entartet und hat so eine ungeheure Zahl von dubiosen Figuren angelockt,
die sich am Leid der Kinder ein Vermögen verdienen. Das Jugendamt
ist machtlos, durchschaut die Machenschaften einzelner Organisationen
der so genannten „Freien Jugendwohlfahrt“ gar nicht mehr und kann
nur tatenlos zusehen und den Kopf in den Sand stecken.

Buchhalter, Gastwirte, Glücksritter, Alkoholiker und Drogenabhängige,
Kinderschänder und abgehauste Unternehmer finden sich als
Verantwortliche in diesen Organisationen wieder und sollen die Förderung
und Versorgung der abgenommenen Kinder sicherstellen. In Wahrheit
geht es nur mehr um Gewinnmaximierung, das Kindeswohl spielt keine Rolle mehr.


Grausame Geschichte

Von Adolf Hitler gegründet, hat die Jugendwohlfahrt wohl
so manche schwarze Stunde hinter sich und hat in der Vergangenheit ebenfalls
machtlos weggeschaut, als in vergangenen Jahren tausende Kinder
in den Heimen vergewaltigt, geschlagen und auch ermordet worden sind.
Man wusste das alles nicht, man konnte ja nicht ahnen...,
das sind die Ausreden für fehlende Kontrolle der vergangenen Jahre und werden
wohl auch in einigen Jahren wieder zu hören sein,
wenn die Missstände heutiger Tage in den Medien
ihren Niederschlag finden werden. 2008
haben es zumindest schon die ersten zwei Gutachter geschafft,
große mediale Präsenz zu erreichen. Nicht etwa durch große Leistungen,
sondern durch tausende Falschgutachten,
zerstörte Familien und Existenzen und Schaden in Millionenhöhe.


Schlechte Ausbildung:

Zu diesem Übel kommt noch die grottenschlechte
Ausbildung der Mitarbeiter der Jugendämter.

Ein dreijähriger Schnellkursus soll ausreichen, um
in wenigen Augenblicken eine Familie und die Interaktion
untereinander einschätzen zu können. Akademisch ausgebildete
Fachleute brauchen für eine solche Einschätzung wesentlich länger.

und liegen mit ihrer Meinung auch dann noch weit neben der Realität.
Ist ein Kind einmal weg, dann wird alles unternommen,
um Fehleinschätzungen zu vertuschen.

Das wird oftmals auch durch die Pflegschaftsgerichte gedeckt, die auch
gerne Fehlentscheidungen in Kauf nehmen,
weil Richter nicht gerne in Konfrontation mit den Jugendämtern gehen wollen.
Sehen Sie hier einen Beitrag aus Deutschland, damit Sie einen Überblick
über die katastrophalen Zustände in diesem Bereich bekommen:


Weiterführende Artikel:
Prof Uwe Jopt:Im Jugendamt arbeiten wohlmeinende Laien
Lena (15) vollgepumpt mit Drogen: Obsorge Jugendamt Klagenfurt
Tags:
Jugendamt, Jugendwohlfahrt ,Kinder, Jugendliche ,Missbrauch, Drogen ,Pflegeeltern




    Aussagen von Anwälten, Richtern, Politikern... zu den Grosseltern.

Mit dem Gericht habe ich noch nie gute Erfahrungen gemacht.
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Die Obrigkeit sagt uns was Gut und Böse ist.
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Geben Sie Ruhe in dieser Sache.
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Sie greifen die Gerichtsbarkeit an, Sie gelten als Querulanten
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Grosseltern haben kein Recht auf ein Enkelkind.
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Sie haben ein Wunschdenken.
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Dritte können das Besser.
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Warum wollen Sie nicht zum Psychiater ?
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Da geistert etwas im Akt herum.
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Der Richter braucht eine Stütze
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In ein paar Jahren kommt Ihr Enkel auf Sie zu.
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Grosseltern haben keine Parteistellung
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Der Notar sucht sich die Erben selbst.
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So dumm wie bei Luca sind die Behörden nicht mehr.
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Nicht an die Öffentlichkeit zerren !
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Die Medien schreiben nichts.
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Die harten Fälle kommen nicht ans Tageslicht !
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Ich muß für das Kind einen Pflegeplatz suchen.
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Ihr Enkelkind wird auch ohne Sie groß
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Ein Geistlicher sagt:" Ich komme von einem Regime in das Andere"
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Ein armes Mädchen, die hat nicht einmal Grosseltern
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Eine Richterin: "Die Hoffnung stirbt zuletzt!"
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Stellen Sie sich darauf ein, das Sie ihr Enkel nie wieder sehen !
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Beim Putin wären Sie schon weg !
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Der sexuelle Missbrauch existiert nur in Ihren Köpfen





               


Andere Aktivisten erkannten Straftaten gegen Minderjährige
und stellten fest, daß von Seiten der Ermittlungsbehörden
und der Staatsanwälte Untätigkeit, also Amtsmissbrauch
praktiziert wird.
§ 302 StGB Mißbrauch der Amtsgewalt
StGB - Strafgesetzbuch
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Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 12.11.2019
(1) Ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes, einer Gemeinde oder einer anderen Person des öffentlichen Rechtes als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich mißbraucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.
(2) Wer die Tat bei der Führung eines Amtsgeschäfts mit einer fremden Macht oder einer über- oder zwischenstaatlichen Einrichtung begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen. Ebenso ist zu bestrafen, wer durch die Tat einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt.

AUCH DAS NICHTS TUN, UNTER DEN BEGRIFFEN
ARBEITSVERWEIGERUNG UND RECHTSVERWEIGERUNG BEKANNT;
IST AMTSMISSBRAUCH IM SINNE DES § 302 STGB NACH ÖSTERR. RECHT

Wie viele Amokläufe, Familientragödien, Suizide udgl.
gehen auf das Konto von Rechtsbeugung und Unterlassen
der Pflichten von Richtern und Staatsanwälten ?

Der Staat, der die Monopolgewalt beansprucht hat sich
damit verpflichtet zu Handeln und rechtlich
relevante Fälle zu behandeln !

Tut er dies nicht, so sorgt er für die Verbreitung
und für das Bestehen des Unrechtes und stellt
damit seine Monopolgewalt in Frage !

Mord an unseren Kindern und Enkelkindern

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